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Titelbild zu THE ME

THE ME

THE ME ist eine Coming of Age-Geschichte, die den Moment des Erwachsenwerdens im Spannungsfeld von Real Life und Digitalität, Künstlicher Intelligenz & Gaming verortet.

Eine Produktion in schnellen Schnitten. Schauspiel I Film I Projektionen I Sound im Crossover.

THE ME ist für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis nominiert.

Mia ist als Klassenüberspringerin nicht wirklich beliebt. Auch deshalb verbringt sie viel Zeit damit ein KI-gesteuertes Game zu programmieren. Zugleich ist da Ben, den sie mag. Ohne es zu wissen, spielen Ben und Mia miteinander. Dann greift NARZISSA, die Künstliche Intelligenz, ein und fordert die beiden Protagonist:innen in ihrer Wahrnehmung und Trennung von Real Life und Gaming-Welt heraus.

Das interdisziplinäre Ensemble erarbeitete eine Produktion, die sowohl inhaltlich als auch ästhetisch die Ebenen verschwimmen lässt: Menschen, Avatare und Künstliche Intelligenz - Bühne, Film und Projektionen – Maschinelles Lernen, Datenklau und Emotionserkennung - gesprochene Sprache, projizierte Chats und immersive Bilder vermischen Erlebniswelten und heben Raumgrenzen auf. So macht THE ME die Frage nach der Individuation im Hin-und-hergerissen-Sein zwischen analogem und digitalem Erfahrungsraum künstlerisch erfahrbar.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen

Gefördert über Fonds Darstellende Künste / #TakeAction / NEUSTART KULTUR und Stadt Köln.
Vielen Dank an die Eduard-Möricke-Schule für den Probenbesuch.

PREMIERE: 3. November 2021, 10 Uhr
ABENDPREMIERE: 5. November 2021, 20 Uhr.
Weitere Termine im Spielplan. Sondervorstellungen und Tourbuchungen möglich.

PRODUKTIONSTEAM

  • Produktionsleitung & Konzeption: Ruth zum Key
  • Stückentwicklung: Produktionsteam
  • Autorin: Ruth zum Kley
  • Regie: Ruth zum Kley und Robert Oschatz
  • Game-Regie: Georg zum Kley
  • Dramaturgie: Eva-Maria Baumeister
  • Regie-Assistenz (Gesamtproduktion): Pauline Becker
  • Gameproduktion: Ruja Kiss, Georg zum Kley, Robert Oschatz, Johannes Schlie und Daniel Swoboda
  • Sound: Robert Oschatz
  • Bühnenbild: Ruth zum Kley
  • Visual Art Bühne, Keyvisual: Ruja Kiss
  • Programmierung: Johannes Schlie
  • Lichtdesign, Technik & Fotos: Daniel Swoboda
  • Kooperationspartner: Sebastian Weber / Fachbreich Wirtschaftsinformatik, Uni Siegen

LIVE-SPIELER:INNEN

GAME & FACETIME-SPIELER:INNEN & DISCORD-CHAT

  • Sarah Artley
  • Elena Boeken
  • Miriam Meißner
  • Robert Oschatz
  • Pia Riege
  • Johannes Schlie

Hier finden Sie ab dem 16. November die Dokumentation zum Projekt.

(c) KKT. Fotograf Daniel Swoboda

Alterseignung: ab 12 Jahre
Dauer: 60 Minuten

Pressestimmen

25.11.2021 Den Teufel ins Haus geholt Kölnsiche Rundschau

Pressestimme anzeigen (PDF-Datei)

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