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Titelbild zu Lim und die Wundermaschine

Lim und die Wundermaschine

Ein Stück über ungewöhnliche Momente, die einem im Gedächtnis bleiben.

Emma ist keine Tante, aber sie hat einen Laden. Einen ungewöhnlichen Laden, mit dem sie und ihr Meerschweinchen Lim umherziehen. Gerade heute will sie eine Freundin besuchen und erwartet eine junge Frau, die auf Lim aufpassen soll. Phine, so heißt die junge Frau, ist sichtlich erstaunt über die Dinge, die Emma anbietet: Merkwürdige Multifunktionswerkzeuge, Träume und Erlebnisse! Phine bekommt einen kleinen Einblick in Emmas Welt und freundet sich mit Lim an.

Hintergedanke: Kinder kennen noch nicht viele Vorgaben, sie loten aus, sie experimentieren. Die Welt mit ihren Gegebenheiten ist für sie noch ungewöhnlich; ihrer Phantasie sind noch keine Grenzen ausgesetzt. Die Welt ist für sie viel mehr als sie scheint. Dem werden Emma und Lim mit ihrem Laden gerecht. Ihre Phantasie verleiht den Dingen Flügeln, sie verlassen die Realität und stellen sie auf den Kopf. Ein unglaublicherr Verkaufsladen mit riesigen Figuren, surfendem Meerschweinchen und Dosenöffnern, mit dem man auch Flöte spielen kann. Ein surreales witziges Theaterstück für die ganze Familie.

Schauspiel mit Figuren- und Objekttheater für Kinder ab 5 Jahre.

Es spielen: Elena Fellisch, Annemarie Mayer
Musik: Markus Apitius
Autor, Regie: Georg zum Kley
Regieassistenz: Pauline Becker
Bühnenbild: Carsten Exner
Figurenbau: Katy Gellweiler
Technik: Daniel Swoboda, Claudio Klein

Alterseignung: ab 5 Jahre
Dauer: 60 Minuten

Barrierefreiheit

Zugänglich für Menschen mit Gehbehinderung

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Barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen

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Induktive Höranlage verfügbar

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