Philosophie

Potenziale entfalten.


wertschätzende Beziehungen und EntfaltUngen der Potenziale (Bindung und Wachstum) sind der Kern unserer Arbeit: Wir Menschen fangen an zu strahlen und zu wachsen, wenn wir uns gesehen fühlen.

Wir machen Kulturelle SELBSTWERTTRAININGS zur Potenzialentfaltung - Workshops mit jungen Menschen, die benachteiligt sind oder werden, in Kombination mit Theaterbesuchen und Aufführungen der Teilnehmer*Innen.

Unsere Kernaufgabe ist es, einen wertschätzenden und achtsamen Raum zu öffenen, damit die Menschen, mit denen wir zu tun haben, sich entfalten können.

Entfaltung der inneren Werdemöglichkeiten: Das Kölner Künstler Theater arbeitet seit über zehn Jahren mit jungen Menschen, um sie bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung zu unterstützen. Unser Schwerpunkt liegt zunehmend bei den jungen Menschen, die als „benachteiligt“ bezeichnet werden. Wir kommen projektbezogen in die Schulen und arbeiten (mittlerweile) nur noch außerhalb des Bewertungssystems. Dennoch sind die meisten unserer Workshops nicht freiwillig – und zwar aus einem für uns wichtigen Punkt: Gerade die Schüler/innen, die sich in den Workshops besonders entfalten, sind meistens diejenigen, die die Lehrer am liebsten an der Teilnahme hindern würden (‚Die schaffen das eh nicht’ oder ‚Die stören ihnen den ganzen Workshop’) oder diejenigen, die von sich aus nicht mitmachen würden (‚Ich kann das nicht’, ‚Ich trau mich nicht’, ‚Das ist doch doof’). Wenn wir also alle einbeziehen, haben wir die Möglichkeit auch die zu erreichen, die besonders davon profitieren.

Wir arbeiten kreativ und ganzheitlich:  In uns allen sind Potenziale verborgen, die es (noch) zu entfalten gilt.
Neben dem theatralischen Spiel, Bewegunsgelementen und Percussion machen wir Sozialtraining und Persönlichkeitsentwicklung und räumen Körper-, Haltungs-, Atmungs- und Stimmtraining, Entspannungtechniken, Wahrnehmungs- und Wirkungsübungen sowie Selbst- und Fremdempathieübungen und Feedbacktechniken einen großen Stellenwert ein. Daher trainieren wir die Teilnehmer*innen mit allen Sinnen, stärken ihren Selbstwert und das Bewusstsein ihrer Selbst und verbessern die Wahrnehmungsfähigkeit, sowie die sozialen, kommunikativen und kreativen – künstlerischen Fähigkeiten.


GEMEINSAM SCHÖPERISCHES TÄTIGSEIN + Sozialtraining + Persönlichkeitsentwicklung = Kulturelle Bildung

Kulturelle Bilung kann für uns nur funktionieren, wenn Sie
- den aktiven (Workshops machen) und passiven (professionelle Aufführungen anschauen) Umgang mit Theater und anderen Kunstformen umfasst
- auf die Bedürfnisse der jungen Menschen eingeht 
- sie dabei unterstützt ihre Potenziale zu entdecken
- und zu einem respektvolleren Umgang mit sich selbst und anderen zu finden.

Gemeinsam schöperisch tätig sein bringt junge Menschen in vielschichte Entwicklungs- und Entfaltungsprozesse.
Sozialtraining stärkt den wertschätzenden Umgang miteinander.
Persönlichkeitsentwicklung bringt Potenziale zum Entfalten.

Gemeinsam {Theater} spielen erfüllt die zwei Grundbedürfnisse. Über das gemeinsame Spielen, Singen, Musizieren, Malen, Basteln, Märchen hören, Tanzen – oder Theaterspielen – können Kinder, ihre Potenziale optimal entfalten, was ihnen ein erfülltes, gutes Gefühl gibt. Diese Erfüllung entsteht, weil in diesem gemeinsamen Tun ihre beiden wichtigsten Bedürfnisse gestillt werden: Verbunden zu sein und gleichzeitig zu wachsen. (nach Gerald Hüther) – Bei unseren Workshops legen wir im ersten Teil den Fokus darauf, dass eine Atmosphäre des Vertrauens entsteht. Da die unterstützenden Übungen für die meisten dieser jungen Menschen schon Herausforderungen bedeuten, sind wir damit auch schon beim Wachsen angekommen. Dieses Zusammenspiel zieht sich durch unsere gesamte Arbeit mit den jungen Menschen.
Thematisch haben wir verschiedene Reihen, wobei es immer um die jungen Menschen und ihr Selbstbild sowie um ihren Umgang mit anderen geht und um den wertschätzenden Blick auf die Potenziale und Werdemöglichkeiten. Und um die Begegnung mit Kunst. Der Ablauf und die Inhalte werden jeweils auf die Gruppe zugeschnitten.

Unsere Hauptzielgruppe sind "benachteiligte" Kinder und Jugendliche. Wir trainieren aber auch Erwachsene, wie Ihre Mitarbeiter oder Ihr Kollegium. Die folgenden Informationen gelten für alle Zielgruppen, wenden sich aber besonders an Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen mit Benachteiligungen zu uns kommen.

Alle Menschen können unabhängig von ihren Einschränkungen, Problemen oder Herausforderungen in eine aktive und wertschätzende Auseinandersetzung treten, lernen und sich entwickeln. Über die aktive Beschäftigung mit u. a. Theater, Spiel und Tanz öffnen neue Wege zu sich selbst und neue Sichtweisen auf das Andere und Fremde. Und Wege zu einem tiefen Verständnis, dass wir alle anders sind und jeder Mensch auf seine Art einzigartig ist.

In unseren barrierefreien Räumen möchten wir eine theatralische Plattform für inklusives kulturelles Lernen sowie Vielfalt und Chancengleichheit aufbauen und unsere kulturelle Bildungsarbeit stärken. Damit junge Menschen mit und ohne Behinderung teilhaben können an Kultur; damit sie Lern-Chancen bekommen, ihren Selbstwert stärken und Zukunftsperspektiven entwickeln können.

Pro Jahr geben wir ca. 200 bis 300 Workshopstunden und arbeiten mit ca. 200 bis 450 Jugendlichen.

Möglich sind diese Projekte, weil wir tolle Förderer an unserer Seite haben: Seit dem Schuljahr 2013/2014 haben wir mit der GAG Immobilien AG einen verlässlichen Partner, so dass wir nachhaltig arbeiten können. Hinzu kommen Projekte oder Module über die Förderung anderer Stiftungen.

Unsere Themen (Auswahl):
RESPEKT // Selbstwert . Empathiefähigkeit . Wirkung // Identität . Wurzeln . Heimat . SPRACHFÄHIGKEIT // Mobbing . Konfliktfähigkeit . Miteinander // Social Media . Onlinesucht . Cybermobbing // Vorurteile . Fremdenfeindlichkeit . Rechtsradikalismus // Liebe . Freundschaft . Sexualität. - immer mit dem Blick auf die Potenziale und Werdemögklichkeiten.

Unser aktuelles Projekt:

RESPEKT SPEECH

Für Informationen zu den Workshops für Erwachsene schauen Sie bitte hier.

Methoden


Menschen stärken, Potenziale entfalten und gemeinsam kreativ sein.

In unsere Trainings gehen wir mit einer offenen und wertschätzenden Haltung und gestalten jedes Training nach den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Teilnehmer/innen. 


Wir machen:

  • geförderte Trainings mit Gruppen von jungen, benachteiligten Menschen zwischen 10 und 24 Jahren (auf Anfrage auch mit jüngeren Teilnehmern).

  • gebuchte Workshops mit allen Menschen ab 10 Jahre, also auch mit Erwachsenen (nur Gruppen)

  • gebuchte Workshops und Trainings für Unternehmen und Institutionen.

Wir arbeiten vor allem mit Methoden aus Theater, aber auch aus Tanz & Bewegung und Musik. Zudem spielen Pädagogik & Beratende Psychologie & Persönlichkeitsentwicklung eine wichtige Rolle. Wir machen:

  • Bewegungs-, Rhythmus-, Körperübungen und Atmungstraining, Entspannungsübungen, sowie geführte Meditation (Phantasiereise und Progressive Muskelentspannung).

  • Vertrauensübungen, Empathietrainung, Wahrnehmungsübungen.

  • Übungen zur Körpersprache (Gestik, Mimik und Haltung), Sprech- und Stimmtraining, sowie Übungen zur Selbstwahrnehmung und Empathiefähigkeit.

  • Wertschätzendes Feedback, Kommunikations- und Konflikttraining, Elemente der Gewaltfreien Kommunikation.

  • Improvisation und Rollenspiel, sowie spielerisches Erarbeiten von Szenenabläufen, die dann geprobt und im Rahmen des Workshops aufgeführt werden.

  • Optional: Premieren bei uns im Theater oder kleine Aufführungen in der Einrichtung.

Projekte

respect speech - hidden movers award


RESPECT SPEECH - Das aktuelle GroßProjekt

- gerade Für den "DEUTSCHEN ENGAGEMENTPREIS" nominiert worden

- mit dem bundesweiten „HIDDEN MOVERS AWARDS 2017" ausgezeichnet

"RESPEKT SPEECH“ ist eine Projektreihe der KULTURELLEN BILDUNG in Kombination mit SOZIALEM TRANING und POTENZIALENTFALTUNG des KÖLNER KÜNSTLER THEATERs (KKT) und wird mit verschiedenen Schulen durchgeführt. Das Projekt richtet sich an Schüler*innen zwischen 11 und 16 Jahren und möchte sie für eine respektvolle Sprache, Wertschätzung und Respekt sensibilisieren und Begeisterung für Kunst und Kultur wecken. Gearbeitet wird mit drei Hauptschulen und einer Förderschule; insgesamt über 360 Workshop-Stunden mit je zwei bis vier Trainerinnen. Der Projektzeitraum geht zunächst von November 2017 bis November 2018. Nachhaltige Strukturen für kulturelle Bildung werden etabliert, wird mit den Schulen doch eine längerfristige Partnerschaft auch für Folgeprojekte eingegangen.

"RESPEKT SPEECH“ ist wird niedrigschwellig in den Schulalltag eingebunden, so dass die Begegnung mit Kultur „einfach passiert“ und das soziale und potenzialorientierte Training ins Theaterspielen eingebunden wird. Denn die jeweilige Schule und das Theater haben das gemeinsame Ziel, einen Grundstein zur Entwicklung eines positiven sozialen Miteinanders zu setzen und die Schülerschaft Freude mit Kunst und Kultur erleben zu lassen. Die Schüler*innen lernen respektvoll miteinander umzugehen und eigene Bedürfnisse gegenüber Anderen zu vertreten, ohne dabei die Bedürfnisse des Gegenübers zu missachten. Die jungen Menschen begegnen Theater und Musik und sind aktiv kreativ und künstlerisch tätig. Über die Begeisterung im Projekt wird Freude an Kultur, Theater und Musik erlebt. Verbunden hiermit ist das Erleben der sozialen Selbst- und Gruppenwirksamkeit, die Entfaltung der eigenen Potenziale und die Entwicklung der Persönlichkeit.

Theater und Respect-Speech-Team sind überzeugt, dass eine wertschätzende Kultur der Potenzialentfaltung zu einer friedlicheren Welt führen würde, die gut für die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gewappnet wäre. Dem entgegen steht unsere Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft, die unser Menschsein und unser Mit- oder Gegeneinander bestimmt. Eine vergleichende Kultur, die nach Fehlern und Defiziten sucht, erschafft aber einen Nährboden für Hass und Gewalt. Der Umgang der Menschen miteinander wird in der Wahrnehmung der im KKT aktiven Menschen rauer und die Sprache hassvoller. Mit dem Projekt RESPECT SPEECH“ möchte das Theater eine Trainingsfläche bieten, eine wertschätzende Kultur der Potenzialentfaltung auszuprobieren und Potenziale entfalten helfen: Die jungen Menschen können Selbstwirksamkeit erleben, ihre innere Haltung hinterfragen und neue, wertschätzende Strategien entwickeln, die ihnen selbst und ihren Mitmenschen zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten verhelfen.

Das Respect-Speech-Team darf immer wieder erleben, wie die Augen der jungen Menschen leuchten, wenn sie gemeinsam mit anderen schöpferisch tätig sind und ihre Beziehungswelt respektvoll mitgestalten können: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir uns getraut haben, vor Publikum zu spielen. Ein tolles Gefühl!! Die Aufführung im Theater werden wir nie vergessen!!“ und „Die Zeit mit Euch war ganz toll! Wir haben viel Spaß gehabt und viel gelernt. Besonders gut gefallen hat uns das Trommeln. Die vielen neuen Spiele waren natürlich mega!! Und die Aufführung im Theater war auch toll!“

Ende 2018 werden ca. 200 junge Menschen mitgewirkt haben – aufgeteilt auf drei Schulen. 2019 kommen weitere hinzu.

Respect Speech - 2017 - 2018

wird bisher mit folgenden Schulen umgesetzt: Gustav-Heinemann Hauptschule, Chorweiler, Gemeinschaftshauptschule Reutlinger Straße, Bilderstöckchen, Adolph-Kolping Hauptschule, Kalk. Eine Förderschule ist "in Planung". Gefördert von der GAG Immobilien AG, Stadtbezirk Nippes, Demokratie Leben, Bürgerstiftung Köln sowie weiteren Stiftungen. Das Projekt geht noch bis Ende 2018.

BE RESPECT & BE RESPECT grown up - ab 2019

Unsere Respektarbeit werden wir auch in 2019 fortsetzen, das Konzept aber auf der Basis unserer Erfahrungen weiterentwickeln. Als neue Zielgruppe sollen junge Erwachsene an Berufsschulen hinzukommen. Die gesamte Zielgruppe sind weiter junge Menschen mit besonderen Herausforderungen (wie Fluchterfahrung).

Die Förderer

Film zum Projekt

RESPECT SPEECH: Fotoreihe 1 + 2: GHS Reutlinger Straße. Klick aufs Bild zum Download. Reihe 3: Gustav Heinemann Hauptschule. Ohne Download.

Workshio Hauptschule Bilderstöckchen
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
 
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
Workshop Hauptschule Bilderstöckchen
 
Workshop Hauptschule Chorweiler
Workshop Hauptschule Chorweiler
Workshop Hauptschule Chorweiler
Workshop Hauptschule Chorweiler
 

KKT Workshops

GEMEINSAM SCHÖPERISCHES TÄTIGSEIN + Sozialtraining + Persönlichkeitsentwicklung = Kulturelle Bildung

Wir machen Kulturelle SELBSTWERTTRAININGS zur Potenzialentfaltung - Workshops mit jungen Menschen, die benachteiligt sind oder werden, in Kombination mit Theaterbesuchen und Aufführungen der Teilnehmer*Innen.

ProjektÜbersicht

2017/2018:
Hauptschule Chorweiler (Forsetzung. 1 x Vorbereitungsklassen für Flüchtlingskinder, 1 x 7. Klasse): RESPECT SPEECH & SPRACHFÄHIGKEIT- THEATER, MUSIK und BEWEGUNG
Hauptschule Bilderstöckchen (3 x Vorbereitungsklassen für Flüchtlingskinder, 2 x 7. Klasse): RESPECT SPEECH & SPRACHFÄHIGKEIT - THEATER, MUSIK und BEWEGUNG
Coach e.V. (Jugendliche): THEATER BEGEGNEN
Weitere folgen.

2016/2017:
Hauptschule Bilderstöckchen (3 x Vorbereitungsklassen für Flüchtlingskinder): transBABEL. SELBSTWERT & IDENTITÄT & SPRACHFÄHIGKEIT - THEATER, MUSIK und BEWEGUNG
Gesamtschule Nippes (4 x 8. Klasse): STARKER AUFTRITT / BEWERBUNG
Gesamtschule Chorweiler (8 x 7. Klasse): DEMOKRATIE LEBEN (Bundesprojekt) - gegenRechts
Hauptschule (1 x 7. Klasse, 1 x Vorbereitungsklasse: RESPECT SPEECH - THEATER, MUSIK und BEWEGUNG
Erzieherinnen: THEATER BEGEGNEN
Coach e.V. (Eltern & jugendliche Kinder): THEATER BEGEGNEN

2015/2016:
Hauptschule (3 x Vorbereitungsklassen für Flüchtlingskinder): transBABEL. SELBSTWERT & IDENTITÄT & SPRACHFÄHIGKEIT
Gesamtschule (4 x 8. Klasse): STARKER AUFTRITT / BEWERBUNG
Förderschule (Klassenübergreifend): IDENTITÄT & ZUGEHÖRIGKEIT im Kontext der SchulAUFLÖSUNG, des SchulWECHSELS.
Schulen in Kalk: DEMOKRATIE LEBEN (Bundesprojekt) - gegenRechts

2014/2015:
Gesamtschule (4 x 8. Klasse): STARKER AUFTRITT / BEWERBUNG
Förderschule (7. Klasse): SELBSTWERT & SPRACHFÄHIGKEIT
Förderschule (9. Klasse): BEWERBUNG & BESCHÄFTIGUNGSFÄHIGKEIT
Grundschule: (3 x 3. Klasse): KONFLIKTE LÖSEN
Hauptschule (2 x 5. Klasse): MITEINANDER
Hauptschule (Seiteneinsteiger): transBABEL. SELBSTWERT & IDENTITÄT & SPRACHFÄHIGKEIT

2013/2014:
Gesamtschule: STARKER  AUFTRITT - Bewerbungstraining (8. Klasse) + "faces"
Hauptschule: IDENTITÄT (internationale Förderklasse) und WIR (5.Klasse) + Auftritt der Teilnehmer + "Momo Reloaded"
Gemeinschaftsschule: SPIEL & WAS PASSIERT? (7. Klasse) + "faces"
Grundschule: UMGANG MIT KONFLIKTEN (3. und 4. Klasse) + Auftritt der Teilnehmer + "Peter Pan".

Fortlaufende Projektreihen

faces // Facebook & Social Media - in der Regel mit dem gleichnamigen Stück.
Starker Auftritt  // Beschäftigungsfähigkeit & Bewerbungstraining) // ursprünglich gefördert von der RheinEnergieStiftung Jugend/Beruf.

Beendete Projektreihen

2005 bis 2012

KulturLernChancen // kulturelle Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen, die sich im Abseits befinden, und hier besonders auf junge Menschen mit Einschränkungen/Behinderung bzw. auf das Miteinander in sog. inklusive Gruppen // gefördert von wir helfen
Anderssein // psychische Stabilisation und Beschäftigungsfähigkeit mit jungen Langzeitarbeitslosen mit psychischen Problemen //  in Zusammenarbeit mit sozialen Diensten.
ZusammenStark // Miteinander & Konfliktfähigkeit // gefördert von Bezirksvertretung Ehrenfeld, umgesetzt in Kooperation mit Veedelsmanagement Köln.
DSDS - Du sollst Du sein // Selbstwert- und Empathietraining in verschiedenen Kultursparten // gefördert von Aktion Mensch.
CultureRoots // Identität & Heimat) // auch in Kooperation mit Kult.Crossing.
Zwischen den Stühlen // Zugehörigkeit & Identität von Jugendlichen mit Migrationshintergrund // gefördert von ARD-Fernsehlotterie, Robert-Bosch-Stiftung, Stadt Köln und RheinEnergieStiftung Kultur - initiiert von Veedelsmanagement Köln
BlockBasta // Lebenswelt & Mach was draus // gefördert von Aktion Mensch, umgesetzt in Kooperation mit Kamera.Kids.Köln
Abendmorgenland // Rechercheprojekt: Multikulturelles Miteinander // gefördert von Aktion Mensch.

no mobb // Gegen Mobbing  // ursprünglich gefördert im Rahmen von "Brückenschlag" von  der RheinEnergieStiftung Kultur.
gegenRechts // Vorurteile & Fremdenfeindlichkeit - in der Regel mit dem Stück "UnterMenschen 2" // ursprünglich gefördert im Rahmen von "Brückenschlag" von der RheinEnergieStiftung Kultur. Beide Themen werden bei den RESPECKTWORKSHOPS situationsbezogen aufgegriffen, aber unter einem anderen Blickwinkel!2005 bis

SpielT

Neben dem Trainingsbereich KULBI bauen wir derzeit einen eigenständigen Bereich für Trainings im Unternehmenskontext auf. spielT-Training bekommt demnächst eine eigene Homepage.

TransBABEL - Ein Beispielprojekt

In 2015/2016 + 2016/2017 hatten wir den Schwerpunkt "Flüchtlinge" und arbeiteten daher u. a. mit den drei Vorbereitungsklassen einer Kölner Hauptschule in Bilderstöckchen.

Fotos: Thilo Schmülgen.

TransBABEL WorkshopProjekt

TransBABEL hat junge Flüchtlinge und Einwanderer auf dem Weg ihres Ankommens begleitet und ihnen geholfen, ihre Potenziale zu entfalten. Sie konnten Vertrauen und Verbundenheit erleben, ihre Potenziale entfalten und ihre Sprachfähigkeit entwickeln. Wir arbeiteten mit Theater, Musik, Bewegung und Tanz und nutzen Elemente der Persönlichkeitsentwicklung, beratenden Psychologie und Sozialen Arbeit. Das Projekt war für die Schüler/innen der Vorbereitungsklassen und ging jeweils über 3 bis 4 Monate (andere Absprachen möglich). Wir machten: 1) Workshops zur Persönlichkeits- und Sprachentwicklung. 2) Erarbeiten mit ca. 20 VK-Schüler/innen eine Aufführung. 3) gehen mit der Schule ins Theater. 

TransBABEL WorkshopProjekt
TransBABEL WorkshopProjekt
TransBABEL WorkshopProjekt
TransBABEL WorkshopProjekt
 

Trainer


Die Workshops werden konzipiert und verantwortet von Ruth zum Kley.

Weitere Trainer*innen sind: Martina Kock (Trainerin & Schauspielerin), Syavash Rastani (Musiker & Sozialarbeiter), Verena Volland (Trainerin & Figurenspielerin), Annemarie Lüke (Sozialpädagogin & Schauspielerin).

Ruth zum Kley

Ruth zum Kley leitet das KKT und ist die hauptverantwortliche Trainerin der Workshops.  Die promovierte Kulturmanagerin ist zudem psychlogische Beraterin und Regisseurin. Ihr Ansatz ist integrativ und wertschätzend, ihr Kernthema "Potenzial-entfaltung". Als Trainerin und Dozentin arbeitet sie vor allem mit Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen. Ihre Theaterstücke sind für Kinder.

(Junge) Menschen bei der Entfaltung ihrer Potenziale, in ihrem Selbstsein und einem wertschätzenden Umgang miteinander zu unterstützen, das ist mein tiefes Anliegen.

 


 

kontakt


Sie können uns zu Ihren Themen und für Ihre Zielgruppe buchen.

Wir stellen uns auf Sie und Ihre Teilnehmer*innen ein!

Was wir kosten, sagen wier Ihnen gerne auf Anfrage.

Solange wir Kontingente frei haben und Sie zum Förderprofil passen, können Ihre Gruppen an geförderten (also kostenfreien) Projekten teilnehmen.

Sie erreichen uns über theater@k-k-t.de oder 0221-222 00 55.

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.

Ihr KKT-Trainer*innen-Team.